Bei der Windkraft macht man sich die Bewegungsenergie der Luftmassen zu Nutze. Bisher gelingt es aber nur, einen Bruchteil dieser Energie einfangen zu können, da der Hauptanteil in nicht zu erreichenden Luftschichten, u. a. über den Ozeanen besteht. Die Windenergie an Land ist oftmals aufgrund zu geringer Windgeschwindigkeit nicht verwendbar. Zudem unterliegt die Windenergie weiteren unregelmäßigen Schwankungen, welche wetter- oder jahreszeitlich bedingt sind. Aber an günstigen Standorten können neue Windkraftanlagen heute einen Stromertrag von 1.800.000 bis 2.500.000 kWh erzeugen.
Aus Wind wird Strom
Die Windkraftanlagen werden hauptsächlich zur Gewinnung von elektrischer Energie verwendet, welche in der Regel direkt in das Stromnetz eingespeist wird, da es zu viel Aufwand bedeuten würde, die gewonnene Energie zu speichern. Fazit ist, dass Windenergie zwar umweltfreundlich gewonnen wird, bislang aber nur unregelmäßig zur Verfügung steht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass viele sich durch die Windkraftanlagen gestört fühlen, Naturschützer wiederum fühlen eine Bedrohung für die Tier- und Vogelwelt.
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